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Trägerin:
Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung (DASL)

62|17 Einheimischenmodell, Konzeptvergabe & Co. - Kommunale Instrumente für bezahlbares Bauland

Fachtagung am 20.09.2017 in Frankfurt am Main

Zur Anmeldung

 

Tagungsort

Regionalverband FrankfurtRheinMain
Poststraße 16
60329 Frankfurt am Main
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Viele Kommunen stehen derzeit vor der Aufgabe, neue Baulandpotentiale zu erschließen oder die vorhandenen zu mobilisieren. Es gilt unter anderem, den Zugang zu bezahlbarem Bauland, und damit zu bezahlbarem Wohnraum, zu sichern. Dahingehend werden die Rufe nach neuen Instrumenten und Reformen immer lauter. Doch auf deren Umsetzung zu warten ist in der aktuellen Situation keine Option.

Einige Kommunen wenden bereits seit längerer Zeit erfolgsversprechende Instrumente wie zum Beispiel das Erbbaurecht, Konzeptvergabe, Einheimischenmodelle oder den Münchner Weg der sozialgerechten Bodennutzung an. Können sie mit diesen Instrumenten dazu beitragen, den Zugang zu bezahlbarem Wohnraum zu sichern? Im Rahmen dieser Fachtagung wird ein Überblick zu den Grundlagen, der Funktionsweise und der Leistungsfähigkeit dieser bestehenden kommunalen Instrumente gegeben und darüber hinaus der Blick in die Schweiz gerichtet.

 

Programm

Mittwoch, 20.09.2017

09:30Anmeldung, Kaffee und Kontakte
10:00Begrüßung und Einführung
David Ohnsorge, ISW
10:15Einheimischen- und Sozialmodelle - kommunale Gestaltungsmöglichkeiten
Dr. Stefan Geiger, GSK Stockmann, Frankfurt
11:15Kaffee und Kontakte
11:30Konzeptvergabe und Erfahrungen mit dem Hamburger Modell - Bündnis für das Wohnen
Matthias Kock, Staatsrat der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Hamburg
12:30Mittagspause
13:30Sozialgerechte Bodennutzung (SoBoN) - Der Münchner Weg
Hildegard Wich, Landeshauptstadt München
14:30Die Erbbaurechtspolitik der Stadt Zürich
Thomas Schlepfer, lic.jur., Finanzdepartment Stadt Zürich
15:30Kaffee und Kontakte
15:45Der Genossenschaftskomplex Zürich Kalkbreite
Res Keller, Genossenschaft Kalkbreite, Zürich
16:45Ende der Fachtagung

 

Referenten

- Dr. Stefan Geiger, GSK Stockmann Kollegen, Frankfurt a. M.
- Res Keller, Genossenschaft Kalkbreite, Zürich
- Matthias Kock, Staatsrat der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen,
  Freie und Hansestadt Hamburg
- Thomas Schlepfer, lic.jur., Finanzdepartment Stadt Zürich
- Hildegard Wich, Landeshauptstadt München

Teilnahmegebühr

Die Teilnahmegebühr beträgt 260,00 EUR. Bei Buchung bis einschließlich 23.08.2017 erhalten Sie 15 % Rabatt auf die Teilnahmegebühr. In der Teilnahmegebühr sind eine Tagungsmappe, Mittagsimbiss sowie Getränke enthalten.

Fortbildungsnachweis

Die Teilnehmer erhalten vom ISW eine Teilnahmebestätigung. Die Veranstaltung wird von der AKH mit 5 Fortbildungspunkten anerkannt. Die AKBW erkennt die Veranstaltung mit einem Umfang von 3,5 Unterrichtsstunden an.

Für fachliche Fragen wenden Sie sich bitte an Dipl.-Ing. David Ohnsorge (Fon 089 54 27 06 20), für organisatorische Auskünfte an unser Sekretariat (Fon 089 54 27 06 0).

Beachten Sie bitte unsere Teilnahmebedingungen.

 

Zur Anmeldung

 

Downloads

62_17 Programm und Anmeldung